Heliopolis – die namenlosen Liebenden


Autor: Stefanie Hasse
Verlag: Loewe
Preis: 16,95€ als gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 400
Erscheinungsdatum: 14.01.2019


Klappentext

Seit Jahren schwindet auf Heliopolis die Magie. Zurück von ihrem Ausflug auf die Erde müssen Akasha und ihre Freunde nun die beiden magischen Kristalle wieder vereinen, um der Bevölkerung die Magie zurückzugeben und die Menschen von der unheimlichen Krankheit zu heilen, der schon so viele zum Opfer gefallen sind.

Aber Akasha weiß nicht, wem sie noch trauen kann: ihrem Vater, dem Herrscher von Heliopolis, oder ihrer Mutter, der Anführerin der Rebellen? Und noch weniger weiß sie, wen sie wirklich liebt: Riaz, dem sie seit Jahren versprochen ist, oder Dante, den sie seit ihrem Abenteuer in Arizona nicht vergessen kann?

Meine Meinung

Das Cover

Ich muss sagen das Cover gefällt mir viel viel besser als vom ersten Band, aber leider bin ich immer noch nicht so ein Fan von dem Model auf dem Cover, das ist aber natürlich Geschmackssache. Dennoch finde ich die farbliche Gestaltung sehr gelungen.

Der Schreibstil

Steffi hat einen sehr angenehmen Schreibstil welcher für einen flüssigen Lesefluss sorgt, jedoch habe ich am Anfang einige Seiten gebraucht, um wieder in die Geschichte eintauchen zu können. Dies tut der Geschichte selber und dem Schreibstil keinen Abbruch, denn zu Beginn wird noch einmal die Geschehnisse aus dem ersten Band aufgefrischt und das fande ich gerade in der Geschichte total angenehm. Ich finde die Beschreibungen zu der Welt in dem Buch total gelungen, man kann sich die Welt sehr gut vorstellen, doch das Buch zieht sich nicht in die Länge durch diese Beschreibungen, also haben diese eine wirklich gute Länge.

Die Geschichte

Ich habe ja einige geteilte Meinungen zu dem Buch gehört und war daher sehr gespannt, ob Band 2 mich auch wieder so catchen kann wie der erste. Ich kann euch versichern, dass mich auch dieser Band wieder überzeugen konnte und es so viele unerwartete Wendungen gab, sodass immer eine gute Spannung dabei war und man vor allem ab Mitte des Buches das Gefühl hatte das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen.

Akasha kehrt zurück nach Heliopolis, um die letzte Stadt zu retten. Aus Misstrauen gegenüber ihrem Vater verrät sie ihm nicht, dass sie den Zwilling besitzt, doch ist ihr Vater wirklich der Feind? Zudem bekommen wir auch in diesem Band nebenbei eine andere Geschichte erzählt die von Ea und einem kleinen Mädchen handelt, doch was es mit dieser Geschichte auf sich hat erfährt man erst relativ spät. Ich möchte euch nicht zu viel verraten, aber vertraut mir selbst wenn ihr den Anfang etwas zäh finden solltet, lest weiter es lohnt sich!

Akasha ist eine sehr liebevolle Protagonistin, die immer versucht das richtig zu tun, das ist aber gar nicht so einfach, wenn man nicht weiß wer hier die Wahrheit erzählt. Doch Akasha kämpft sich immer wieder nach vorne und schafft es mit Dantes Unterstützung stark zu bleiben und ihr Ziel zu erreichen.

Ich mache ja kein Geheimnis daraus, dass Dante mir im ersten Band total gut gefallen hat. Doch auch in Band 2 hat er mir auch gut gefallen, wenn nicht sogar viel viel besser als in Band 1, denn er gibt sich so Mühe Ash zu unterstützen und ihr zu helfen, sodass einem nur das Herz warm werden kann. Selbst im Kampf denkt er immerzu daran Akasha die nötige Kraft zu geben..also sorry wenn man Dante nicht liebt dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

Riaz fand ich ja schon im vorherigen Teil eher unsympathisch..das hat sich auch dieses Mal nicht geändert jedoch entwickelt sich Riaz in diesem Band wieder zum positiven und bemerkt irgendwann was er eigentlich angerichtet hat.

Die Geschichte konnte mich vor allem gegen Ende des Buches richtig fesseln und mir viel es dann doch schwer die Clique so schnell wieder los lassen zu müssen.

Bewertung

5 von 5 Buchherzen

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